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Putin: Wer bei KI in Führung geht, wird die Welt beherrschen

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Der KI-Forscher Oren Etzioni schlägt drei Regeln vor auf deren Basis eine Künstliche Intelligenz weiterentwickelt werden könnte

Die jüngste Dramatisierung um künstliche Intelligenz seitens Elon Musk kam als Reaktion auf eine Meldung aus Russland.

Unter Bezug auf einen Bericht über Putins Aussagen schreibt Musk, dass der Wettbewerb um KI-Überlegenheit auf nationaler Ebene seiner Meinung nach die wahrscheinlichste Ursache für den dritten Weltkrieg sein wird.

Vor einigen Wochen hatte sich Musk eine öffentliche Auseinandersetzung mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg geliefert. Dieser sieht die KI nicht als so bedrohlich an wie Musk, dieser unterstellte ihm daraufhin ein "begrenztes Verständnis" des Themas.

Der Tesla-Chef gehört zu den Unternehmern in den Vereinigten Staaten, die eine starke Regulierung von Künstlicher Intelligenz fordern. Sie würden, wenn nötig, auch Unternehmen dazu zwingen, ihre KI-Technologie für sie verfügbar zu machen. "Es beginnt schon", twitterte Musk dazu.

"Künstliche Intelligenz ist die Zukunft, nicht nur für Russland, sondern für die gesamte Menschheit". Wer in diesem Bereich einen Durchbruch erziele, der werde die Welt beherrschen, warnt er.

Musk befürchtet, dass die Maschinen selbst entscheiden, wann sie ein anderes Land angreifen. Das Land habe "keine verwickelten Allianzen", die einen Krieg auslösen könnten.

Elon Musk verbreitet Weltuntergangsstimmung. Seine Befürchtung: Menschen könnten die Kontrolle über die Maschinen verlieren. Allerdings treibt den Tesla-Gründer nicht etwa Nordkorea um, sondern etwas anders: künstliche Intelligenz (KI).

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