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Schon wieder Rassismus-Skandal — YouTube-Legende PewDiePie

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Schon wieder Rassismus-Skandal — YouTube-Legende PewDiePie

Es ist nicht das erste Mal, dass PewDiePie, der eigentlich Felix Kjellberg heißt, wegen rassistischer Äußerungen in der Kritik steht.

Kjellberg hatte während eines - inzwischen nicht mehr abrufbaren - Live-Streams einen anderen Spieler als "verdammten N***er" bezeichnet.

Wie schon vor einiger Zeit scheint auch dieser Ausraster krasse Konsequenzen für den weltweit größten YouTube-Star zu haben: Videospiel-Entwickler Sean Vanaman äußerte sich auf Twitter ziemlich drastisch zu dem Vorfall. Auf der Videoplattform Youtube hat "PewDiePie "noch immer mehr als 57 Millionen Zuschauer, seine Zielgruppe ist zwischen 14 und 26 Jahren alt. Schätzungen zufolge verdient Kjellberg rund 15 Millionen Dollar im Jahr". Doch es gibt auch eine Grenze", schrieb er und kündigte rechtliche Schritte wegen Urheberrechtsverletzung gegen PewDiePies "Firewatch"-Streams und künftige Campo-Santo-Spiele an".

Vanaman hebt hervor, dass er sehr gerne mit Streamern zusammenarbeiten würde, aber PewDiePie sei ein Rassist, der verabscheuungswürdigen Müll verbreiten und der Spiele-Kultur sowie der Spiele-Branche echten Schaden zufügen würde. Ich habe die Schnauze voll davon, dass dieses Kind mehr und mehr Chancen hat, mit unseren Produktionen [der Videospielentwickler] Geld zu verdienen. Er rufe deshalb andere Entwickler dazu auf, PewDiePie von den Inhalten abzuschneiden, die ihn zum Millionär gemacht hätten. Sein Stream ist kein Kommentar, es ist Wachstum und Werbung für seine Marke.

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