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Amazon: Schnelle Prime Now-Lieferung wird nun auch teurer

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Der Online-Einzelhändler Amazon hat die Preise für seinen Schnelllieferdienst Prime Now erhöht.

Prime Now gibt es in Deutschland bislang nur in Berlin und München. Das kann in Notfällen durchaus hilfreich sein - etwa wenn in einer bekannten Tech-Redaktion Morgens plötzlich die Kaffeemaschine ausfällt und dringend Ersatz herangeschafft werden muss (Lieferung in einer guten halben Stunde). Bisher war es so, dass der Spaß mit der Lieferung kostenlos war, wenn man sich für das 2-Stunden-Fenster entschied, 6,99 Euro wurden im 1-Stunden-Fenster fällig. Die bestellten Waren erreichen den Kunden bis zu zwei Stunden nach Aufgabe der Bestellung, auf Wunsch auch binnen einer Stunde. Sie können hier auf der Amazon-Prime-Now-Webseite Ihre Postleitzahl eingeben um zu prüfen, ob Prime Now an Ihrem Wohnsitz zur Verfügung steht.

Besonders ärgerlich für Kunden dürfte allerdings der neue Mindestbestellwert für eine Gratis-Lieferung innerhalb eines 2-Stunden-Fensters sein, der sich von 20 auf jetzt 40 Euro verdoppelt hat. Die Option kann dann Werktags zwischen 8 und 24 Uhr gewählt werden.

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