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Amazon und Max-Planck-Gesellschaft errichten "Research Center" zu Künstlicher Intelligenz

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Herausforderung KI Ingenieure müssen ein Stück ihrer bisherigen Top-Down-Kontrolle abgeben

Michael J. Black, werden die Tübinger Forschungseinrichtung als Amazon Scholars unterstützen, heißt es weiter. Im schwäbischen "Cyber Valley" entsteht eine neue Forschungskooperation. Hinter der Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Industrie stehen Unternehmen wie Bosch, Daimler, BMW und Porsche oder ZF Friedrichshafen. Zusätzlich erhält die Max-Planck-Gesellschaft jährlich Amazon Research Awards im Wert von 420.000 Euro. Amazon erklärte, dass es neben der Initiative auch ein Forschungszentrum in Tübingen eröffnen und 100 Arbeitsplätze für die Erweiterung der angewandten Forschung mit künstlicher Intelligenz schaffen würde.

"Wir begrüßen das Engagement von Amazon im Cyber Valley und für die Forschung zur Künstlichen Intelligenz", sagt Max-Planck-Präsident Martin Stratmann. Das Amazon-Research-Awards-Programm fördert akademische Forschung und damit verbundene Beiträge für Open-Source-Projekte von führenden akademischen Forschern weltweit. Amazon plant, in den nächsten fünf Jahren 100 Stellen für Mitarbeiter zu gründen, die sich auf KI-Forschung konzentrieren, durch die die Kundenerfahrung vor allem bei visuellen Systemen verbessert werden soll. Kunden, die verschiedene Produkte und Services von Amazon - wie Amazon Web Services und Alexa - nutzen, werden von den Forschungsergebnissen profitieren.

Demnach werden die Partner nahe dem Campus des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Tübingen ein Research Center einrichten. Bernhard Schölkopf (Abteilung für Empirische Inferenz) und Prof. Dr.

Der Standort Tübingen wird das vierte Research Center von Amazon in Deutschland nach Berlin, Dresden und Aachen und wird sich auf KI-Forschung konzentrieren, durch die die Kundenerfahrung insbesondere bei visuellen Systemen verbessert werden soll.

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