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Schweres Erdbeben erschüttert Irak und Iran

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Zwischen dem Irak und dem Iran bebte die Erde

Ein starkes Erdbeben hat die Grenzregion zwischen dem Irak und dem Iran erschüttert. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatten die Erdstöße eine Stärke von 7,3. Laut dem US-amerikanischen Institut für Geologie (USGD) erreichte das Beben eine Stärke von 7,2 auf der Richterskala. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Die kurdische Nachrichtenseite "Rudaw.net" meldete, das Erdbeben sei in zahlreichen kurdischen Städten wie Halabdscha, Erbil und Duhok zu spüren gewesen.

Laut USGS befand sich das Zentrum des Bebens in einer Gebirgsregion rund 32 Kilometer südwestlich von der Stadt Halabdscha in fast 40 Kilometern Tiefe.

Diese Werte werden oft später korrigiert.Das Beben ereignete sich um 21.48 Uhr Ortszeit (19.18 Uhr deutscher Zeit) etwa 250 Kilometer westlich von der Hauptstadt Teheran an der Grenze zum Irak. Acht Ortschaften seien dort beschädigt worden, in einigen sei der Strom ausgefallen.

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