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Gal Gadot: Steht "Wonder Woman 2" wegen Brett Ratner auf der Kippe?

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Auch im wahren Leben eine starke Frau

Die Skandale um sexuelle Übergriffe in den Reihen Hollywoods ziehen weiter ihre Kreise. "Jetzt sagt Gadot, dass sie nicht für ein Sequel bereitstehen wird, solange Warner Bros. sich nicht von ihm trennt", heißt es.

Sehr gerne würde Gal Gadot noch einmal in die Rolle von Wonder Woman schlüpfen und erneut unter Beweis stellen, dass auch Superheldinnen die Kinos rocken können. Olivia Munn machte öffentlich, dass er vor ihren Augen onanierte und Ellen Page warf ihm vor, sich homophob verhalten und Sätze wie "Du solltest sie ficken, damit sie merkt, dass sie lesbisch ist" vom Stapel gelassen zu haben. Die X-Men-Darstellerin beschuldigt darinRatner, sie beim Dreh von X-Men: The Last Stand auf unangemessene und perfide Weise geoutet zu haben. Nicht nur hat der Film kommerziell eingeschlagen wie eine Bombe und in der Folge mehrere Rekorde gebrochen - das Werk von Regisseurin Patty Jenkins mit Gal Gadot in der Hauptrolle wurde auch von den Kritikern gelobt, was bei den bis dato erschienenen Filmen im DCEU wie zum Beispiel "Batman V Superman: Dawn Of Justice" oder "Suicide Squad" nicht der Fall war. Sie hat folglich die Oberhand bei Neuverhandlungen.

Den ersten Film unterstütze Ratner bereits finanziell. Seine Firma RatPac-Dune Entertainment war an der Produktion beteiligt und half dabei, dass "Wonder Woman" in den weltweiten Kinos mehr als $400 Millionen Dollar einspielen konnte.

"Wonder Woman 2" blickt unerwartet einem früheren Kinostart entgegen.

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