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Berlinale startet mit neuem Film von Wes Anderson

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Wes Andersons

Anderson war zuvor bereits mit drei Filmen im Berlinale-Wettbewerb vertreten: "Die Royal Tenenbaums" (2002), "Die Tiefseetaucher" (2005) sowie "Grand Budapest Hotel", der 2014 die Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnete und den Silbernen Bären Großer Preis der Jury gewann.

"Isle of Dogs" ("Ataris Reise") erzählt nach Angaben des Berliner Filmfestivals "die Geschichte von Atari Kobayashi, dem zwölfjährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi". Bereits 2009 hatte Andersen, dessen Filme sich stets durch einen feinen Witz, surreale Elemente und einen kreativen Stilmix auszeichnen, mit "Der fantastische Mr. Fox" einen animierten Puppentrickfilm in die Kinos gebracht.

In dem Stop-Motion-Film Isle of Dogs geht es um den Jungen Atari, der sich nach der Verbannung aller Hunde auf die Suche nach seinem treuen Vierbeiner Spots macht.

"Ich freue mich sehr, dass Wes Anderson wieder den Berlinale-Wettbewerb eröffnet". Auf Trash Island, dem Exil der Hunde, freundet sich Atari mit einem Rudel an, mit dem er ein episches Abenteuer beginnt. In der Originalversion leihen unter anderem Bryan Cranston, Edward Norton, Liev Schreiber, Bill Murray, Jeff Goldblum, Scarlett Johansson, Kunichi Nomura, Tilda Swinton, Harvey Keitel und Ken Watanabe den Figuren ihre Stimmen. "Mit 'Isle of Dogs - Ataris Reise' wird erstmals ein Animationsfilm zum Auftakt des Festivals gezeigt - ein Film, der mit dem verzaubernden Wes-Anderson-Stil begeistert", erklärte Festivaldirektor Dieter Kosslick in einer offiziellen Pressemitteilung.

Werdet ihr euch Isle of Dogs anschauen?

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