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Heldt winkt Beförderung zum 96-Geschäftsführer

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1. FC Köln Wehrle verrät Details aus geplatzter Verhandlung mit Heldt

96-Boss Kind hatte einen Abgang Heldts kategorisch ausgeschlossen.

"Das war ein ganz klarer Impuls von ihm. Das muss die Öffentlichkeit mal erfahren, damit diese Legendenbildung aufhört", sagte der sichtlich echauffierte Wehrle.

Vergangene Woche war ein möglicher Wechsel von Heldt nach Köln, das einen Nachfolger von Jörg Schmadtke sucht, geplatzt.

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"Er soll schon mal seine Reifen aufpumpen."

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Die Diskussion zwischen Manager Horst Heldt von Hannover 96 und dem 1. FC Köln geht in die nächste Runde.

Bis Weihnachten liege der Fokus auf dem Sportlichen, daher werde es erst im neuen Jahr zu weiteren Gesprächen kommen, erklärte der 47-Jährige weiter. Rückendeckung erhielt Heldt nun von Clubchef Kind, der im NDR zum Ausruck brachte, dass er dem Manager vertraue. Dem Vernehmen nach empfand Heldt den früheren Bundesligatrainer als eine Art Aufpasser für seine Arbeit.

Spekuliert wurde zuletzt, dass Heldt beim niedersächsischen Fußball-Bundesligisten zum Geschäftsführer Sport aufsteigen könnte. "Der 1. FC Köln hat agiert, damit ist das Thema dann auch erledigt", sagte Heldt. "Ich glaube, dass wir das in der Zukunft besser gestalten müssen", hatte Heldt zum Dialog mit den Fans gesagt.

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