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Macron und Tsipras drängen Schulz zu großer Koalition

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SPD-Chef Martin Schulz sieht sich von europäischen Partnern zum Eintritt in eine neue Große Koalition in Deutschland gedrängt

Nach der wochenlangen Hängepartie bei der Regierungsbildung in Deutschland hoffen die europäischen Partner laut EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) auf rasche Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD.

Er habe etwa von Frankreichs Präsidenten Macron sowie dem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras entsprechende Signale bekommen, sagte Schulz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ein Abo ist nicht nötig. In Telefonaten und SMS-Botschaften sei es darum gegangen, wie Deutschlands Sozialdemokraten europäische Reformen in einer Bundesregierung voranbringen könnten. Die Debatte über das weitere Vorgehen dürfte den SPD-Parteitag in der kommenden Woche in Berlin bestimmen.

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