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Neuer Job? Klinsmann will zur WM

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Klinsmann könnte die Fußball-WM crashen

Sydney. WM-Teilnehmer Australien will sich bei der Suche nach einem neuen Fußball-Nationaltrainer von einer Expertenkommission beraten lassen. Wie unter anderem der "Adelaide Advertiser" berichtet, hat sich Klinsmann dem australischen Verband als Nachfolger für den Ende November zurückgetretenen Ange Postecoglou angeboten. Dem Bericht zufolge kann der australische Verband höchstens 1,2 Mio. Er lebt in Kalifornien. Wie der Fernsehsender SBS meldete, beträgt der Lohn als australischer Nationalcoach rund 850'000 Franken, nur die Hälfte des amerikanischen. Eine Expertenrunde mit den früheren australischen Auswahlspielern Mark Schwarzer, Mark Bresciano und Stan Lazaridis soll nun den geeigneten Coach empfehlen. Sein Plan, so heißt es, sei die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Russland, für die sich die Socceroos durch ein 0:0 und einen 3:1-Sieg gegen die Auswahl aus Honduras qualifiziert hatten. Beim Turnier in Russland trifft das Team in der Vorrunde auf Frankreich, Peru und Dänemark. Im vergangenen Jahr wurde der 53-Jährige nach 98 Spielen als Trainer der US-Nationalmannschaft beurlaubt.

Der gebürtige Göppinger Klinsmann, Weltmeister von 1990, hatte Deutschland beim Sommermärchen 2006 als Bundestrainer betreut.

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