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'Linkin Park'-Sänger Chester Bennington: Das enthüllt der Autopsiebericht

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Trauer um Chester Bennington

Laut dem Autopsiebericht, der nun vom US-Portal "TMZ" veröffentlicht wurde, hätten sich zum Todeszeitpunkt geringe Mengen an Alkohol und MDMA - vermutlich Ecstasy - im Körper des Verstorbenen befunden.

Auf der Schlafkommode des Linkin-Park-Sängers soll eine Flasche des verschreibungspflichtigen Schlafmittels Zolpidem gestanden haben, dazu eine halb leere und eine leere Bierflasche.

Dem Bericht zufolge fand die Polizei abgekaute Fingernagelstücke unter seinem Handy, das auf dem Tisch in seinem Schlafzimmer lag. Der Familienvater hatte viele Jahre mit schweren Depressionen und Alkoholproblemen zu kämpfen. Antidepressiva habe er laut seiner Ehefrau über ein Jahr lang nicht mehr genommen. 2006 sei es laut einem angehängten Polizeibericht bereits zu einem Vorfall gekommen. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichen Sie Menschen, die Ihnen die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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