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Quotenkrise bei "Schlag den Henssler" - jetzt greift ProSieben ein

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"Wenn ich den Henssler abgekocht habe, feiere ich das mit einer riesengroßen Party - und vom Rest des Gewinns baue ich für mich und meine Familie ein schönes Häuschen", sagt Robert aus Berlin. Seine Kampfansage: "Ich bring die nötige Lockerheit mit und mache es mit Köpfchen. Ich schlage den Henssler!" "Ich würde mir einen Traum erfüllen und ein Motorrad aus den 80ern kaufen - und es nach meinen Vorstellungen umbauen", sagt der gelernte Kfz-Mechaniker und ehemalige Radsportler.

Die Zuschauer haben die Wahl zwischen dem Zollbeamten Jup Häusler (36) aus Bruchköbel (Hessen), dem Turmspringer Patrick Rodriguez Rubio (35) aus Bottrop und dem Musiker Robert Protzmann (38) aus Berlin. Stattdessen kann schon jetzt online gevotet werden, wer am 16. Dezember ins Duell einziehen soll. Moderiert wird die Show von Elton. "Verlieren ist nicht mein Ding, ich gebe immer alles", sagt Patrick aus Bottrop. Lag der Marktanteil bei der für Werbekunden relevanten Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bei Hensslers Debüt-Show noch bei 16,1 Prozent, fiel sie bei der zweiten Ausgabe auf 10,7 Prozent. Patrick hat Sportwissenschaft studiert und ist Dozent an der Uni Bochum für das Fach Turmspringen.

Während es bei Schlag den Raab normal war, dass die Spiele erst gegen 21:00 Uhr begannen, wurde das Konzept der Kandidatenvorstellung und der Auswahl eines würdigen Gegners auch beim Henssler zu Beginn der Sendung beibehalten. "Ich schlage den Henssler!" Ausführliche Informationen zu den einzelnen Kandidaten sind in Profil-Form unter https://www.prosieben.de/tv/schlag-den-henssler/voting verfügbar.

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

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