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Medizin

Tote nach saudi-arabischen Luftangriffen auf Huthis

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15 Tote nach Luftangriff auf Markt im Jemen

Im Bürgerkrieg im Jemen sind seit Sonntag offenbar viele Menschen getötet worden. Bei Luftangriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition auf die Hafenstadt Hodeida wurden 53 Huthi-Rebellen getötet.

Das Bombardement am Dienstag habe zudem mindestens 59 Menschen verletzt, sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörden. Auf Seiten der Regierungstruppen starben zwölf Soldaten. Am Montag waren bereits 17 Menschen bei Angriffen auf ein Militärlager der Huthis westlich der Hauptstadt Sanaa gestorben. Auch verstärkte das von Saudi-Arabien geführte Bündnis seine Angriffe auf den Jemen, nachdem die Houthis mehrfach versucht hatten, Riad mit Raketen zu treffen. Die Provinz ist von strategischer Bedeutung, da sie einen wichtigen Hafen am Roten Meer hat.

Im Jemen kämpfen die Truppen des nach Saudi-Arabien geflohenen sunnitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gegen die vom Iran unterstützten schiitischen Houthi-Rebellen. Seit 2015 wurden dabei mehr als 8750 Menschen getötet.

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