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Nach Anschlag in St. Petersburg Geheimdienst meldet Festnahme des Attentäters

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IS reklamiert Anschlag in Sankt Petersburg für sich

Wie der russische Geheimdienst FSB mitteilte, wurde die Person bei einem Spezialeinsatz am Samstag gefasst und wird nun vernommen.

Die Explosion hatte sich am 27. Dezember in einem Supermarkt in Sankt Petersburg ereignet. Einen Tag später stufte der russische Präsident Wladimir Putin die Explosion als einen Terroranschlag ein.

Die Nagelbombe explodierte in einem Supermarkt und forderte zahlreiche Verletzte. Bei dem Anschlag in einem Supermarkt, den die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für sich reklamiert hatte, waren am vergangenen Mittwoch 18 Menschen verletzt worden. Er soll eine Tasche im Schließfach des Supermarktes deponiert und daraufhin das Geschäft im Osten der Stadt verlassen haben.

St. Petersburg - Der Urheber des Anschlags in St. Petersburg ist offenbar festgenommen worden.

Das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) hat die Ermittlungen übernommen.

Im April waren bei einem Bombenanschlag in der U-Bahn von St. Petersburg. Die zweitgrösste Stadt Russlands gehört zu den Austragungsorten der Fussball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Der Anschlag in der russischen Metropole vom Mittwoch sei von einer "Gruppe" mit Verbindungen zu ISIS verübt worden, heißt es in einer Erklärung, die am Freitag vom ISIS-Propagandaorgan Amaq verbreitet wurde.

Und erst vor eineinhalb Wochen hatten Russland und die USA erklärt, sie hätten einen Bombenanschlag in St.

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