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Keine Sperre für Leverkusen-Coach Heiko Herrlich

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Heiko Herrlich konnte selbst nicht fassen was er da fabriziert hatte

Nach seiner Schwalbe bei Leverkusens 1:0-Erfolg im DFB-Pokal-Achtelfinale in Mönchengladbach kommt Trainer Heiko Herrlich mit einer Geldstrafe davon. Das hat der Deutsche Fußball-Bund dem 46-Jährigen mitgeteilt. Man unterschreibt ja zu Saisonbeginn oder wenn man einen Vertrag unterzeichnet, dass man sich der Gerichtsbarkeit des DFB unterstellt. "Zu dem Hohn und Spott, den ich nach der Szene zurecht abgekommen habe, muss ich nun die Strafe zahlen". Leverkusens Chefcoach hatte sich danach sofort für die "blödsinnige Aktion" entschuldigt.

"Es sah sicherlich blöd aus, aber es war absolut keine Absicht". Dann touchiert Zakaria mich leicht, ich rutsche weg. Das Ganze sei im Affekt passiert.

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