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Sternsinger bringen Segen "20*C+M+B+18" zu den Menschen

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Hochmotiviert machten sich die Sternsinger nach dem Aussendungsgottesdienst auf den Weg

Cottbus (mk). Am 6. Januar werden ab 10 Uhr die Sternsinger für Kinder in Not unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein". Pastoralreferent Ralph Walta wies beim Gottesdienst zur Aussendung der Sternsinger am Freitag in der St. -Augustin-Kirche darauf hin, dass der Einsatz gegen Kinderarbeit in Indien und anderen Ländern des Fernen Ostens ein Beitrag zur Gerechtigkeit sei. Georg hatte mit ihrem Stamm Fred Joseph den Sternmarsch organisiert.

"Hier kommen die Könige mit dem Stern", stellten sich die kleinen und mittelgroßen Sänger im Dortmunder Knappschaftskrankenhaus in Brackel musikalisch vor. Dabei baten sie in diesem Jahr um Geldspenden für ein Hilfsprojekt, um Kinderarbeit zu lindern, wie sie in vielen Ländern der Welt normal ist.

In ihrem Aussendungsgottesdienst berichtete Gemeindereferentin Claudia Wanierke vom Schicksal eines fünfjährigen Mädchens, das von morgens bis abends Glasringe über einer offenen Flamme formt. "Deshalb zieht ihr heute los", erklärte sie den Kindern.

Am Wochenende waren in Pforzheim die Sternsinger unterwegs. Am Mittwochabend besuchen sie die Zitadelle Petersberg in Erfurt.

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