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Raketenalarm versetzt Hawaiianer in Angst und Schrecken

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Falscher Raketenalarm in Hawaii

Einwohner des US-Staates im Pazifik erhielten eine Textnachricht auf ihre Mobiltelefone, in der von einer "Bedrohung durch eine ballistische Rakete Richtung Hawaii" die Rede war und in der die Bevölkerung aufgefordert wurde, sofort einen Schutzraum aufzusuchen.

Hawaiianische Behörden haben irrtümlich vor einem Raketenangriff gewarnt und eine Panik in der Bevölkerung ausgelöst. "Keine Raketenbedrohung für Hawaii", hieß es in der kargen Botschaft.

Augenzeugen auf Hawaii berichten von Entsetzen, Autos seien stehengeblieben, die Fahrer panisch durch die Straßen gelaufen, die Sozialen Medien bilden das Chaos auf Hawaii ab. "Dies ist keine Übung", heißt es in der Nachricht, die zahlreiche Hawaiianer via Twitter verbreiteten. Die Katastrophenschutzbehörde teilte später mit, es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt. Die Behörde versuche noch herauszufinden, wie es dazu kam.

Der Senator von Hawaii, Brian Schatz, sprach von einem menschlichen Fehler, der absolut nicht zu entschuldigen sei.

Die Warnung war vom Katastrophenschutz Hawaiis verschickt worden. Die Verantwortung müsse geklärt, der Alarmierungsprozess gegen solche Fehler abgesichert werden, twitterte Schatz.

Auch auf der Pazifikinsel Guam, einem US-Außengebiet, hatte es im vergangenen August einen falschen Raketenalarm gegeben.

Zur Begründung hatten die Behörden auf einen möglichen Raketenangriff Nordkoreas verwiesen.

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