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Aubameyang fühlt sich vom "Kicker" rassistisch beleidigt

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Pierre-Emerick Aubameyang bringt die BVB-Bosse zur Verzweiflung

Borussia Dortmunds Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang fühlt sich vom kicker beleidigt. Unter anderem dieser Frage widmete sich am Freitag der "kicker.tv"-Talk. kicker-Chefreporter Karlheinz Wild vertrat in der Sendung die Auffassung, die Mannschaft müsse das intern regeln und verwies auf die Hierarchien beim FC Bayern München". Aubameyang fasste diesen Begriff als rassistische Beleidigung auf.

"In diesen Tagen werde ich viel von deutschen Journalisten attackiert, wobei sie bis heute korrekt waren". Denn als Aubameyang die Kritik an ihm auf einem Fußballportal im Netz las, kannte er das Wort "Affenzirkus" nicht und googelte es. Einer zeigte noch einmal die Aussage und einen Teil des Textes von Wild. "Ich denke, der Reporter hätte ein anderes Wort als "Affenzirkus" verwenden können". "Auf der rechten Seite des Bildes seht ihr, was herauskommt, wenn man Affenzirkus bei Google eingibt", schreibt er.

Wie sehr strapaziert Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem Verhalten außerhalb des Platzes das Teamklima bei Borussia Dortmund?

Pierre-Emerick Aubameyang bringt die BVB-Bosse zur Verzweiflung
Pierre-Emerick Aubameyang nahm am Montag wieder am Training teil

Der Kicker reagierte am Sonntagvormittag mit einer Klarstellung.

Aubameyang ist nicht gut auf Journalist Carlo Wild zu sprechen.

"Ich wollte mit dieser im deutschen Sprachgebrauch geläufigen und nicht negativ konnotierten Redewendung ausschließlich dessen Extravaganzen außerhalb des Fußballplatzes benennen".

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