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Trump-Affäre? Stormy Daniels will Schweigegeld zurückzahlen

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Porno-Darstellerin Stephanie Clifford (38), besser bekannt als Stormy Daniels, will die 130.000 Dollar (umgerechnet etwa 105.000 Euro), die sie von Donald Trumps (71, "Great Again!")) Anwalt Michael Cohen angeblich als Schweigegeld bekommen hat, zurückzahlen.

Los Angeles. Eine frühere Pornodarstellerin hatte angeblich eine Affäre mit dem damals frisch verheirateten US-Präsidenten Trump - es soll "Schweigegeld" gezahlt worden sein.

"Trump soll eine Sex-Affäre mit Pornodarstellerin Stormy Daniel" gehabt haben.

Als während des Rennens um die US-Präsidentschaft mehrere Frauen Trump wegen sexuellen Belästigung anklagten, wollte auch Clifford auspacken. Nun will sie das Geld zurückgeben und ihre Version der Ereignisse öffentlich machen. Das ging aus einer der Nachrichtenagentur AP vorliegenden Kopie eines Briefes hervor, der von dem Anwalt des Pornostars verfasst wurde.

Daniels Anwalt richtet sich in dem Brief an Präsident Donald Trumps Anwalt Michael Cohen: "Herr Cohen und der Präsident sollten dieses Angebot (der Rückzahlung) annehmen und Miss Clifford erlauben, ihre Seite der Geschichte zu erzählen", heißt es darin.

Die angebliche Affäre von Trump und Daniels könnte bald auch das Justizministerium beschäftigen. "Das amerikanische Volk kann entscheiden, wer die Wahrheit erzählt hat".

Cohen hat die vermeintliche Beziehung zwischen Stormy Daniels und Trump zurückgewiesen. Bis Dienstagmittag habe der Anwalt Zeit, auf das Angebot einzugehen, soll es in dem Schreiben weiter heißen. Er will die Summe von 130'000 Dollar aus eigener Tasche gezahlt haben. Die Non-Profit-Organisation Crew hat die Behörde um die Prüfung der 130.000-Dollar-Zahlung im Vorfeld der Wahl 2016 gebeten.

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