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Viele Tote bei Unfall mit Eishockey-Teambus

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Die "Humboldt Broncos" waren auf dem Weg zu einem Spiel, als der Bus nahe dem Ort Tisdale in der Provinz Saskatchewan am Freitag von einem Sattelschlepper gerammt wurde. 14 seien verstorben. Die Überlebenden seien mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden.

Bei einem Unglück mit dem Teambus einer Eishockeymannschaft in Kanada sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Die übrigen Insassen wurden demnach verletzt, drei von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Der Präsident der Humboldt Broncos, Kevin Garinger, sagte zu "The Globe and Mail": "Wir stehen unter Schock".

Saskatchewans Premierminister Scott Moe äußerte auf Twitter seine Anteilnahme: "Worte können den Verlust, den wir heute Nacht fühlen, nicht beschreiben". Das Playoff-Team der Jugendmannschaft besteht lokalen Medien zufolge aus 24 Spielern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Fans der Humboldt Broncos versammelten sich im Eishockey-Stadion ihrer Heimatstadt. Die Mannschaft der Nipawin Hawks, gegen die das Team am Abend hätte antreten sollen, zeigte sich ebenfalls erschüttert.

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