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Elektro-Transporter - Streetscooter nun beim Ford-Transit-Händler

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Die Streetscooter Modelle gibt es nun auch beim Ford-Transporter-Händler

Ford verzahnt sich stärker mit dem StreetScooter der Deutschen Post. Die Post ist mit dem Streetscooter zu einem führenden Hersteller von Elektro-Transportern aufgestiegen und profitiert dabei auch von der Diesel-Krise. Die übernehmen neben dem Vertrieb auch den Service. Das Fahrzeug auf Basis des Ford Transits ist eine Kooperationsentwicklung zwischen der DHL-Tochter Streetscooter und dem Autobauer.

Die neue Zusammenarbeit startet ab sofort, die entsprechenden Verträge zwischen der StreetScooter GmbH und den teilnehmenden Ford Transit Centern seien bereits zum Jahresende 2017 unterzeichnet worden, teilten beide Partner heute mit.

"Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Händlernetz ist der Streetscooter nun an über 80 Verkaufsstandorten bundesweit erhältlich", sagte Streetscooter-Chef Achim Kampker. Ford-Geschäftsführer Wolfgang Kopplin bezeichnete die Initiative als "klassische Win-win-Situation".

Die zusammen mit Ford entwickelten Work und Work L werden seit 2013 in der Post-Zustellflotte eingesetzt; derzeit sind es 5500 Fahrzeuge. Diese können demnach wählen zwischen den Varianten Pure (Fahrgestell), Pick-up (Pritschenfahrzeug) und Box (Kofferfahrzeug mit vier oder acht Kubikmeter Ladevolumen). Bereits seit Juli vergangenen Jahres bauen Ford und Streetscooter gemeinsam eine größere Version des Lieferwagens ("Work XL") für den eigenen Bedarf. Laut Konzernangaben sind über 5.500 Einheiten im Einsatz, die bis dato über 20 Millionen Kilometer zurückgelegt haben.

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