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Harry und Meghan: Spenden statt Hochzeitsgeschenke

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Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle sind seit vielen Jahren sozial engagiert. Dafür bringt die US-Schauspielerin bereits einiges mit. Meghan verriet ihr unter anderem, welchen Spitznamen sie dem Royal gegeben hat. Wie bekannt ist, schlägt Meghans Herz insbesondere für Frauenrechte, Harrys unter anderem für Kriegsversehrte.

Als Feministin mit einem starken Gerechtigkeitssinn trat Meghan schon als Elfjährige auf.

Heute habe die 52-Jährige allerdings keinen Kontakt mehr zu dem zukünftigen Mitglied der britischen Königsfamilie.

Am Donnerstag kommt die Biografie von Meghan Markle in Großbritannien auf den Markt. Damals beschwerte sie sich erfolgreich über eine Werbung, die Frauen als Heimchen am Herd darstellte.

Bei einem sechswöchigen Praktikum in der Presseabteilung der US-Botschaft in Argentinien machte Markle offenbar ordentlich Eindruck. Dennoch entschied sich Markle für die Schauspielerei. Kurz nach der Hochzeit 2011 bekam sie die Rolle als Rechtsanwaltsgehilfin Rachel Zane in der US-Serie "Suits" und startete durch.

Während Markle zum Serienstar aufgestiegen sei, habe sich Engelson wie "etwas, das an ihrer Schuhsohle klebt", gefühlt, zitiert Morton einen Freund.

Das führt den Autor zu einem weiteren Wesenszug, den er in der Biografie beschreibt: Markle wird als äußerst strebsame sowie image- und karrierebewusste Frau beschrieben, die auch langjährige Freundschaften auf ihrem Weg nach oben opferte. Laut einem Freund schickte Markle ihren Verlobungs- und ihren Trauring per Post zurück.

Der Biograf verurteilt Markles Ehrgeiz und Zielstrebigkeit jedoch nicht. "In gewisser Weise war die vorbereitete und kameraerfahrene Frau Markle die Art von Frau, die Diana immer werden wollte".

Allerdings verweist Morton auch auf einen eklatanten Unterschied zwischen den beiden Frauen: Diana, die als 20-jährige die Frau von Prinz Charles wurde, sei deutlich schüchterner gewesen.

Als Pluspunkt wird Markle auch ihre Herkunft angerechnet.

Die Tatsache, dass Markle dunkelhäutig ist, zeige "Harry als einen durch und durch modernen Mann", meint dessen Biografin Penny Junor.

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