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Köln heiß auf Kiels Markus Anfang

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"Die Leute sollten erst mal abwarten, schließlich sind wir noch nicht abgestiegen", zitiert der ‚kicker' den Trainer des 1. FC Köln. Ein Nachfolger wird beizeiten präsentiert, die Beobachter rechnen fest mit Markus Anfang, wie Ruthenbeck gebürtiger Kölner und als Trainer von Holstein Kiel bemerkenswert erfolgreich und Intimkenner der 2. Liga.

Der Vertrag von Stefan Ruthenbeck als Cheftrainer der FC-Profis werde nicht über den 30. Juni 2018 hinaus verlängert.

Das gibt der Klub am Donnerstag bekannt.

Armin Veh, Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln, hatte sich bei der Trainerfrage zuletzt bedeckt gehalten. Dies sei "sehr wichtig, denn Spekulationen über meine Zukunft sollen in den letzten Wochen der Saison nicht zur Belastung werden", sagte der 45-Jährige. Ihm obliegt es nun, den Trainer zu holen, der sofort den Aufstieg schafft und perspektivisch bereits im Sommer die Spieler zu verpflichten, die dann in der Lage sind, nach diesem Aufstieg die Klasse zu halten. Laut Express kann er nur im Falle des Aufstiegs ablösefrei zum FC wechseln, ansonsten wird eine Ablöse fällig. Seine Verpflichtung entpuppte sich als guter Griff, ein Blick auf die Rückrundentabelle, die den FC als Zehnten der Tabelle ausweist mit 15 Punkten aus 12 Spielen, belegt dies. Sein Vertrag bei den Norddeutschen läuft noch bis 2019.

Ob und in welcher Funktion Ruthenbeck dem Klub über den Sommer hinaus erhalten bleiben wird, soll in Gesprächen nach Saisonende geklärt werden.

Ruthenbeck hatte bei den Kölnern Anfang Dezember 2017 den Posten von Peter Stöger übernommen, der jetzt Borussia Dortmund trainiert.

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