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Banken: Milliardengewinne: Starke Zahlen für JPMorgan und Co

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Milliardengewinne: Starke Zahlen für JPMorgan und Co.

Die US-Großbanken JPMorgan Chase, Citigroup und Wells Fargo haben starke Zahlen für das erste Quartal vorgelegt.

Die Citigroup schnitt vor allem im Aktienhandel stark ab und profitierte von den jüngst heftigen Schwankungen an den Finanzmärkten, ausgelöst nicht zuletzt von den unberechenbaren Tweets des US-Präsidenten Donald Trump. Die Erträge - die kompletten Einnahmen der Bank - stiegen um 12 Prozent auf 27,9 Milliarden Dollar.

Wegen der weltpolitischen Spannungen hatten sich viele Investoren zu Jahresbeginn neu positioniert. Zudem kamen der Bank die gestiegenen Zinsen in den USA zugute, weil dies das Geldverleihen einträglicher macht. Die Papiere von Wells Fargo legten um 0,8 Prozent zu. Darüber hinaus profitierte die Bilanz von geringeren Abgaben an den Fiskus. Vorbörslich stieg der Kurs um ein knappes halbes Prozent. Die Bank betonte jedoch, dass es sich um ein vorläufiges Ergebnis handele, das sich je nach der Höhe eines Vergleichs mit US-Aufsichtsbehörden noch ändern könnte. Die anderen großen US-Finanzhäuser sind in der kommenden Woche an der Reihe.

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