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Platzproblem bei Relegation: 1860 will schnelle Lösung

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Platzproblem bei Relegation: 1860 will schnelle Lösung

Der TSV 1860 München steht bei Erreichen der Playoffs um den Aufstieg in die 3. Liga vor einem Platzproblem.

Es handelt sich dabei um Alessandro Abruscia (27/Stuttgarter Kickers), Kristian Böhnlein (27/SpVgg Bayreuth), Marius Willsch (27), Herbert Paul (24/beide Schweinfurt 05). Die Verträge mit dem Quartett gelten sowohl für die Regionalliga als auch die 3. Liga. Bis 2012 schnürte der Mittelfeldspieler seine Stiefel bei 1860 und kam dort in de. Über die Stationen Spvgg Unterhaching und 1. FC Saarbrücken wechselte Willsch im Sommer 2016 nach Schweinfurt, wo er auf Anhieb zu einem absoluten Leistungsträger wurde. Dieses steigt am 27. Mai. In der laufenden Spielzeit gelangen ihm bei 28 Einsätzen in der Regionalliga Südwest elf Treffer sowie 14 Vorlagen. Bis zu seinem 13. Lebensjahr wurde Abruscia beim VfB Stuttgart ausgebildet. In der laufenden Regionalliga-Spielzeit absolvierte er 26 Partien (9 Treffer, 4 Vorlagen).

Die drei weiteren Neuzugänge kommen aus der Regionalliga Bayern, die die Löwen derzeit souverän anführen.

In welcher Spielklasse die Münchner Löwen in der kommenden Saison spielen werden, ist noch unklar. Der frühere Jugendnationalspieler wurde beim FC Ingolstadt 04 und der SpVgg Greuther Fürth ausgebildet. "Zusammen mit Cheftrainer Daniel Bierofka und unserem Chefscout Jürgen Jung waren wir uns schnell einig, dass uns diese Spieler nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich weiterbringen werden und unseren Kader qualitativ verstärken". Die Namen der vier Regionallligaspieler geisterten schon seit längerem durch die Medienlandschaft, sind also keine Überraschungen mehr, den Vollzug vermeldete Günther Gorenzel, Sportlicher Leiter der Löwen, aber natürlich mit hörbarem Stolz. "Außer Alessandro kennen wir die Spieler aus der Regionalliga Bayern", so der Löwen-Coach. Chefcoach Bierofka meinte: "Alle vier sind absolute Leistungsträger in ihren Mannschaften und haben teilweise schon Drittliga-Erfahrungen sammeln können".

Auch Geschäftsführer Michael Scharold ist mit den Transfers sehr zufrieden. "Ich glaube nicht, dass das bis Mai dauern wird", sagte Scharold. "Das zeigt, dass wir unseren gemeinsam eingeschlagenen Weg unbeirrt weitergehen wollen".

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