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Jetzt doch? iPhone X2 könnte schon wieder teurer werden

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Experte unterstreicht Deswegen hat Apple ein Software-Problem

So viel steht fest: Dieses iPhone X wird kein Hit mehr. Der Goldton des iPhone X scheint der Goldfarbe des iPhone 8 und iPhone 8 Plus ähnlich zu sein.

Dabei hatte es doch so vielversprechend angefangen: Zum Launch des iPhone X im November des vergangenen Jahres campierten die Apple-Jünger wie gewohnt vor den Läden.

Das iPhone X wurde zum Ladenhüter und konnte Apple nicht die erwarteten Erfolge bescheren. Das aktuelle Flaggschiff verkauft sich schlecht, eine Besserung ist nicht in Sicht.

Auf der anderen Seite könnte Apple Kunden günstigere iPhone-Alternativen anbieten: So prognostizieren die UBS-Analysten, dass das iPhone SE als Einstiegsmodell noch günstiger werden dürfte und für bis zu 300 Dollar angeboten werden könnte.

Jedenfalls soll das teuerste iPhone noch teurer werden. In diesem Fall könnten ungeübte Augen den Rahmen wohl tatsächlich für Gold oder vergoldet halten. Der Grund: Wenn Apple Kunden einmal an ein neues Preisniveau gewöhnt hat, hat der Techpionier in der Vergangenheit immer wieder weiter an der Preisschraube gedreht - wie beim iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5s bzw. iPhone 7 im Vergleich zum iPhone 6 bzw. 6s. Allerdings sind die Unterlagen auch nicht schon nach wenigen Stunden wieder verschwunden, aktuell lassen sie sich weiterhin aufrufen. Im vergangenen November kam das Premium-iPhone aus Cupertino für einen Preis von 1150 bis 1320 Euro auf den Markt - für viele potenzielle Käufer offenbar zu viel Geld. Die Ergebnisse zeigen, dass 31 Prozent der Besitzer von älteren iPhones sich sträubten, die enormen Preisaufschläge für das iPhone X einfach so hinzunehmen und den Kauf boykottierten.

Überraschenderweise gaben mit 40 Prozent der Befragten die meisten an, dass ihr altes iPhone noch gut funktioniere, weshalb sie keine Notwendigkeit für ein Upgrade sahen.

iPhone X in Rot: So hätte das Apple-Handy ausgesehen. Die Bilder wurden von Apple vor dem Release im September 2017 übermittelt und mussten zunächst über einen Zeitraum von 180 Tagen vertraulich behandelt werden. Ob damit der Nachfolger des iPhone X oder das mutmaßliche iPhone X Plus gemeint ist, weiß UBS wohl selber nicht genau. Auch dann besteht aber noch Hoffnung, dass Apple dieses Gerät noch "nachliefern" wird. Es ist nicht klar, ob Apple noch Pläne hat, ein goldenes iPhone X auf den Markt zu bringen.

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