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Mainz - Freiburg 1:0 Irre! Elfmeter nach Halbzeitpfiff - Spieler aus Kabine geholt

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Die Spieler waren schon in der Kabine Elfmeter gab es trotzdem

Wolfsburgs Felix Uduokhai (86.) sah in der Schlussphase ebenfalls Gelb-Rot.

0:2 gegen den direkten Konkurrenten verloren, zudem auf den Relegationsrang abgerutscht: Der SC Freiburg unterliegt im wichtigen Spiel gegen die Mainzer und ist nun Tabellensechzehnter. 2,3 Chancen und 8,0 Torschüsse erspielte sich der SC in den vergangenen acht Partien im Schnitt, zwischen dem 13. und 21. Spieltag waren es noch 6,9 Gelegenheiten und 13,4 Versuche. Höler, der seit seinem Wechsel ohne Scorerpunkt ist, nicht, Kath nicht, Marco Terrazzino nicht und auch Jannik Haberer hat mit drei Treffern und drei Assists, jeweils einer seit der Winterpause, noch Luft nach oben.

"Sie sind sicherlich ein Vorbild für viele andere Vereine".

Das hat es in der Bundesliga-Geschichte noch nie gegeben - es ist das nächste irre Kapitel des Videobeweises! Er kam selbst während der Erfolgsserie im Winter niemals auf die Idee, sich zufrieden zurücklegen zu wollen. Anschließend war Pause - dachten zumindest die Freiburger. Stattdessen sprach er von einer "sehr trügerischen Situation", in der sich der Sport-Club befinde.

Das zeigt aber auch das Problem von Trainer Christian Streich: Durch seine Offensivstärken drängt derzeit keiner der Außenbahnakteure in die Startelf. Deshalb wusste er stets, dass sein Team in der Saisonendphase wieder in den Abstiegsstrudel geraten könnte. Der Mittelfeld-Neuzugang Bartosz Kapustka, ein polnischer Nationalspieler, ist nur einer von mehreren Profis, die bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. So haben die Südbadener nicht genügend Profis, die Tore machen. Allein Nils Petersen erzielte die Hälfte der bisher nur 26 Saisontreffer.

"Wir zahlen etwas den Preis für die Wochen, in denen wir gepunktet haben". "Uns war schon die ganze Saison bewusst, dass wir im Abstiegskampf sind", sagte Julian Schuster.

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