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Hütter im Rennen um Trainerposten in Frankfurt

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Adi Hütter ist ein heißer Kandidat in Frankfurt

Der 48 Jahre alte Hütter hatte die Young Boys Bern in seiner dritten Saison zum ersten Meistertitel in der Schweiz seit 32 Jahren geführt. Denn der Österreicher wird die Young Boys verlassen, sich der Frankfurter Eintracht anschließen und den zu Bayern München wechselnden Niko Kovac nachfolgen. Und ein Sprecher des Clubs erklärte zu den Bilic-Gerüchten am Dienstagabend: "Es ist ganz normal, dass Eintracht Frankfurt sich zu Gerüchten nie äußert". Die Eintracht ließ lediglich wissen, sich nicht an den Spekulationen beteiligen zu wollen. Aber: "Natürlich sind wir gespannt, wer Trainer wird". Wenn sich der Rauch verzogen hatte, tauchten Slaven Bilic oder David Wagner auf, vielleicht auch Marco Rose oder Ralph Hasenhüttl. Hütter ist eigentlich noch bis 2019 in Bern unter Vertrag, weswegen die Eintracht wohl eine Ablösesumme gezahlt haben muss. Die Millionen-Einnahmen aus dem Pokal-Endspiel kommen da gerade recht.

Eintracht Frankfurt ist auf der Suche nach einem neuen Trainer offenbar fündig geworden.

Zuvor arbeitete der österreichische Ex-Nationalspieler als Trainer unter anderem bei Red Bull Salzburg, wurde dort im Sommer 2014 Nachfolger von Roger Schmidt und führte die "Bullen" zum nationalen Double.

Hütter, in Hohenems geboren, konnte sich nicht damit identifizieren, dass die Salzburger ihre besten Spieler abgeben mussten. "Ich sehe mich nicht als Ausbildungstrainer", sagte er damals. Und er lässt seine Teams offensiv spielen.

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