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Favre legt Veto bei Lichtsteiner-Deal ein

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ThissenHans-Joachim Watzke

"Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen".

Dortmund. Spieler werden bereits fleißig als Zu- und Abgänge gehandelt, doch die wichtigste Personalie ist noch nicht verkündet: Allerdings soll sich Borussia Dortmund mit Lucien Favre auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben.

Düsseldorf.Der neue Trainer müsse das Team stabilisieren und ihr "die Freude am Job zurückgeben".

Bislang hat der Revierclub noch nicht offiziell bekanntgegeben, wer die Nachfolge des scheidenden Trainers Peter Stöger antreten wird. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bestätigte, dass man sich mit einem Coach einig sei. Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt. "Davon habe ich auch gelesen", sagte Watzke, der sich bezüglich einer Bestätigung aber zurückhielt: "Wenn wir der Meinung sind, dass es die Öffentlichkeit auch wissen soll, dann werden wir das tun". Der "kicker" meldete, Favre habe sein Veto eingelegt gegen eine Verpflichtung von Landsmann Stephan Lichtsteiner (34), der Juventus Turin im Sommer verlassen wird. Allerdings gilt Favre, seit 2016 beim französischen Erstligisten OGC Nizza unter Vertrag, als erste Wahl. Da die Saison in Frankreich noch nicht beendet ist und der Tabellensechste aus Nizza am Samstag noch ein Spiel in Lyon bestreiten muss, scheint eine Vorstellung des früheren Gladbach-Coaches beim BVB in dieser Woche unwahrscheinlich. "Und das nicht erst seit gestern", erklärte der 57-Jährige. Der Vertrag des 98-maligen Nationalspielers beim italienischen Renommierclub läuft am Saisonende aus.

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