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Unglücke: Lebendig begrabenes Neugeborenes überlebt sieben Stunden unter der Erde

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Die Familie des Babys soll anscheinend geglaubt haben, dass es bei der Geburt gestorben war.

Rio Xingu - Ein von seiner Familie lebendig begrabenes Neugeborenes hat in Brasilien sieben Stunden unter der Erde überlebt. Als sie aber mit bloßen Händen den Säugling aus einem etwa 50 Zentimeter tiefen Loch ausgruben, stieß das Baby einen leisen Laut von sich.

Der Polizei sagten Familienmitglieder, das Kind sei nach der Geburt auf den Kopf gefallen. Die Urgroßmutter des Mädchens wurde festgenommen. Das kleine Mädchen wurde auf die Neugeborenen-Intensivstation eines Krankenhauses in Cuiaba eingewiesen.

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