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Facebook "missbraucht" unsere Daten aus Instagram und Whatsapp

Das Unternehmen mache die Nutzung des sozialen Netzwerks davon abhängig, unbegrenzt jegliche Art von Nutzerdaten aus Drittquellen sammeln und mit dem Facebook-Konto zusammenführen zu dürfen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Dass dann Nutzerdaten an Facebook fließen, sei den Nutzern nicht bewusst. Mundt bemängelte auch die rechtlichen Grundlagen des Vorgehens von Facebook: "Wir sehen nach dem jetzigen Stand der Dinge auch nicht, dass zu diesem Verhalten von Facebook, dem Daten-Tracking und ...

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Bei Alno werden bald wieder Küchen gebaut

Wesentliche Teile wie Maschinen, Grundstücke sowie die Markenrechte werden vom Finanzinvestor Riverrock übernommen. RiverRock beabsichtige, den Geschäftsbetrieb bei der Alno AG wieder aufzunehmen, heißt es in der Pflichtmitteilung des börsennotierten Unternehmens.

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EU nimmt IKEA wegen holländischer Abkommen ins Visier

Ikea setzt auf ein Franchisemodell. Möglicherweise wurde dabei gegen EU-Regeln zu Staatsbeihilfen verstoßen. "Wir werden die steuerliche Behandlung von Inter Ikea in den Niederlanden nun sorgfältig prüfen". Im November wurde eine Untersuchung zu britischen Steuernachlässen für Konzerne eingeleitet, mit deren Hilfe die Verlagerung von Firmenzentralen auf die Insel unterstützt werden sollte.

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EU will Ikea wegen Steuervermeidung prüfen

Der Konzern soll in den Jahren 2009 bis 2014 Steuern in Höhe von einer Milliarde Euro gespart haben, geht aus einem Bericht vom Februar 2016 hervor, den die Grünen im Europäischen Parlament in Auftrag gegeben hatten. Im Geschäftsjahr 2016/2017 (Stichtag 31. August) war der Jahresüberschuss in Folge von Umschichtungen stark gesunken, von 4,2 auf 2,5 Milliarden Euro.

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McVegan: Erster veganer Burger bei McDonalds!

Dass der pflanzenbasierte Leckerbissen bei den McDonalds-Kunden Anklang findet, wurde zuvor bereits in einem zweimonatigen Testlauf im finnischen Tampere sichergestellt.

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Amazon will Ladengeschäfte in Deutschland eröffnen

Stationäre Geschäfte betreibt der US-Versandhändler Amazon bislang nur in den USA. Der klassische Handel in Deutschland mache noch immer 90 bis 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus und sei sehr beliebt. Zudem schloss Kleber Sondergebühren für die künftige Zustellung an die Haustür aus. Zu entsprechenden Erwägungen von den Konkurrenten DPD und Hermes sagte der Manager: "Das kommentiere ich nicht".

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Umfassender Streik in Israel - Protest gegen Stellenabbau bei Teva

Die Arbeitswoche beginnt in Israel am Sonntag. "Ich denke, es ist vernünftig und verantwortungsvoll, ein gewisses nachhaltiges Preisniveau zu erzielen", sagte der neue Teva-Chef, Kåre Schulz, der "Financial Times" (Montag). In Aschdod hätten wütende Mitarbeiter Reifen in Brand gesetzt. Zu dem Generalstreik aufgerufen hatte der israelische Gewerkschaftsbund Histadrut. Teva (hebräisch für: Natur) ist Weltmarktführer unter den Herstellern von Generika und Israels größtes Unternehmen.

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Ryanair: Piloten sagen Streik vor Weihnachten wieder ab

Der Low-Cost-Carrier machte am Wochenende aber eine Einschränkung: Ryanair sei allerdings nicht bereit, die Verhandlungen auf das Kabinenpersonal auszuweiten. Die VC hatte am Freitagabend ihrerseits angekündigt, mit Ryanair verhandeln zu wollen. Zugleich warnte sie die Fluggesellschaft vor lediglich symbolischen Schritten.

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Deutschlands größter Wohnungskonzern will Buwog schlucken

Das geplante Angebot entspricht einer Prämie von 18,1 Prozent auf den Schlusskurs der BUWOG-Aktien vom 15. Dezember 2017 und einer Prämie von 15,7 Prozent über dem volumengewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der BUWOG-Aktie der letzten sechs Monate vor dieser Ankündigung, jeweils bezogen auf die Börsenkurse der BUWOG-Aktie im Amtlichen Handel (Prime Market) der Wiener Börse.

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Vonovia will auch Buwog kaufen

Die Vonovia SE hat dem Vorstand der BUWOG AG heute ihre Entscheidung zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für alle ausstehenden Aktien und Wandelschuldverschreibungen der BUWOG AG mitgeteilt. Das geplante Angebot entspricht einer Prämie von 18,1 Prozent auf den Schlusskurs der BUWOG-Aktien vom 15. Dezember 2017 und einer Prämie von 15,7 Prozent über dem volumengewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der BUWOG-Aktie der letzten sechs Monate vor dieser Ankündigung, ...

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Insolvenzverwalter sieht gute Chance für Rettung von Ferienflieger Niki

Dass dies geschieht, sei wegen der hohen Marktanteile zu erwarten gewesen. "Lufthansa will Niki zerstören", so Lauda weiter. Eine eigene Buchungsplattform hat Niki nicht, das hat bisher Air Berlin für die Tochter abgewickelt. Dabei erlangte die Airline die Rechte an geleasten Flugzeugen von Niki. Lufthansa dürfe daraus keine finanziellen Vorteile ziehen oder zusätzliche Kosten verrechnen.

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Hessen hofft auf Millionengewinn mit beschlagnahmten Bitcoins

Um nicht von Kursschwankungen überrascht zu werden, soll der Verkauf "in den nächsten Tagen stattfinden", erklärte der Gießener Staatsanwalt Benjamin Krause von der Zentralstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität dem Berliner 'Tagesspiegel'.

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Bahn zählt nach Air-Berlin-Pleite mehr Fahrgäste

Nach dem Aus von Air Berlin fehlen Zehntausende zuvor angebotene Plätze. Der Konzern betont, die Tarifstruktur nicht verändert zu haben. "Auch andere Wettbewerber sollten hier eine Chance bekommen". Das gelte für alle wichtigen Fernverbindungen. Selbst die vielen Verspätungen und etliche Pannen bei der Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München stören den Erfolg der ICE- und IC-Züge nicht.

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Im Weihnachtsgeschäft boomt der Online-Handel

Der HDE rechnet nun mit einem starken Schlussspurt des Weihnachtsgeschäfts. Besonders am Tag vor Heiligabend wird mit einem Ansturm auf die Geschäfte gerechnet. Das wäre ein Zuwachs von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr, als das Plus 4,6 Prozent betrug. Allein für den Online-Handel wird ein Umsatz von zwölf Milliarden Euro erwartet.

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Großes Interesse an insolventer Airline Niki: Auch Berliner bieten mit

Das berichtet die "Bild am Sonntag". Ohne Flugzeuge ist die Airline nichts wert. Weil die Lufthansa Niki mit Überbrückungsgeld in der Luft gehalten hatte, musste die Gesellschaft nach dem Scheitern Insolvenz anmelden. Die Kranichlinie hatte mit Erlaubnis der EU-Kommission Niki-Flugzeuge gekauft oder die Leasingverträge übernommen, um den Weiterbetrieb zu sichern. So erhält Lufthansa, was sie will.

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EZB lässt Leitzins im Euroraum auf Rekordtief

Geschäftsbanken, die Geld bei der Notenbank parken, müssen weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen. Das monatliche Volumen wird von Januar an aber auf 30 Milliarden Euro halbiert. Beobachter werteten dies als Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Banken sehen wegen der niedrigen Zinsen ihre Erträge in Gefahr und Sparer können mit ihrem übrigen Geld kaum mehr Renditen erwirtschaften.

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Sonntagsstreik wegen Teva dpa, 17.12.2017 08:19 Uhr

Von dem vierstündigen Ausstand sollten bis Mittag unter anderem Flughäfen und Häfen, Banken und Behörden betroffen sein. Vor Teva-Einrichtungen kam es zu Protesten und Straßenblockaden. In diesem Segment ist Teva Weltmarktführer. Von dem Stellenabbau erhofft sich Teva Kostensenkungen von drei Milliarden Dollar bis Ende 2019. Teva ist in Deutschland mit seiner Marke Ratiopharm bekannt.

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Niki ist insolvent - Flugbetrieb ab sofort eingestellt

Vor diesem Hintergrund ist es nur richtig, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager jetzt den Verkauf der Air-Berlin-Tochter Niki nicht einfach durchwinken wollte und Grenzen gesetzt hat. Wer direkt bei Niki gebucht hat, muss noch warten, wie es weiter geht. Die schwierige Lage ruft auch Österreichs Regierung auf den Plan. Er will demnach die Airline aus der Pleite heraus übernehmen.

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Air Berlin-Tochter Niki stellt Insolvenzantrag

Der Flugbetrieb werde mit sofortiger Wirkung eingestellt. Werde Niki nun abgewickelt und die Start- und Landerechte neu vergeben, würde die Lufthansa möglicherweise daraus noch weitere Slots erhalten. Hier wurde im Vorfeld der befürchteten Entwicklung bereits über Stiftungen geredet. An der LGW-Übernahme hält die Lufthansa fest. Anders als in der ursprünglichen Bieterrunde im September, als es um Teile von Air Berlin samt Niki ging, würde er jetzt allein an die Sache herangehen, sagte Lauda.

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ICE-Züge fahren am Wochenende langsamer

So werden die ICE-Züge an diesem Samstag und Sonntag mit maximal Tempo 200 auf den Schienen unterwegs sein. Nun droht am Wochenende laut Deutschem Wetterdienst erneut zum Teil heftiger Schneefall. Betroffen sind unter anderem die Strecken zwischen Hamburg und Berlin, Berlin und München, Köln und Frankfurt am Main sowie Mannheim und Stuttgart. Einige Züge seien immer noch in Reparatur.

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H&M will Filialen schließen - Aktie stürzt ab

Ob und wo deutsche Filialen geschlossen werden sollen, ist noch nicht bekannt. Der Umsatz ging von September bis November um vier Prozent zurück. H&M hat einen krassen Umsatz-Einbruch erlitten und innerhalb der letzten 3 Monate ganze 5,1 Milliarden Euro weniger Umsatz gemacht als 2016.

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Deutsche Telekom muss Streaming-Tarif anpassen

Demnach darf das Angebot zwar bestehen bleiben, muss aber im Interesse der Verbraucher ein wenig modifiziert werden. Nach Ansicht der Bundesnetzagentur verstößt die Telekom mit der StreamOn-Tarifoption gegen die Prinzipen des "Roam Like at Home" und der Netzneutralität.

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Amazon zahlt Italien 100 Millionen Euro

Das teilte das italienische Finanzministerium mit. Die Inselrepublik soll 13 Milliarden Euro von Apple zurückverlangen. Luxemburg habe zugelassen, dass Amazon den größten Teil seiner Gewinne auf ein Tochterunternehmen verlagerte, das nicht der luxemburgischen Besteuerung unterliege.

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H&M will Läden schließen - Aktienkurs bricht um 16 Prozent ein

H&M Kein Platz mehr für Plus-Size-Klamotten wegen neuer Produkte? . Warum will H&M Filialen schließen? Das sind ganze 5 (!) Milliarden Euro. Um das Minus aufzufangen, wird die Eröffnung von geplanten Filialen erstmal auf Eis gelegt und es sollen sogar zahlreiche bestehende H&M-Stores geschlossen werden.

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Beate Uhse: Der Erotikhändler ist pleite!

Der Erotikhändler Beate Uhse will Insolvenz beantragen. Die operativen Töchter der Holding seien übrigens nicht betroffen, heißt es weiter. Der gemeinsame Vertreter steht in regelmäßigen Kontakt mit der Gesellschaft und vertritt die Interessen der Anleihegläubiger auch in der Insolvenz.

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Überraschende Umsatzeinbußen bei H&M - Schließungen angekündigt

Die Kooperation mit der chinesischen Onlinehandelsplattform Alibaba soll erweitert werden. Nachdem das Unternehmen am Freitag Pläne für Filialschließungen öffentlich gemacht hat, brach der Kurs an der Börse in Stockholm um 16 Prozent ein. Die Umsätze haben deutlich unter den Erwartungen gelegen - der Moderiese musste deshalb darauf reagieren. Es seien weniger Kunden in die Läden gekommen als gedacht.

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Albert Heijn schließt seine deutschen Läden

Dort hat nämlich "Albert Heijn" in seinen To-Go-Märkten Rosinenstütchen und Süßigkeiten verkauft. Der Rückzug in den niederländischen Heimatmarkt dürfte u.a.an der Fusion der Konzerne Ahold und Delhaize liegen, die seit dem Zusammenschluss im letzten Jahr viel Energie kostet, schreibt die LZ .

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Ryanair will Gewerkschaften erstmals an den Verhandlungstisch vorlassen

Noch im September hatte der Ire gesagt, eher werde "die Hölle zufrieren" als dass Ryanair mit Gewerkschaften Tarifverträge abschließe. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben Pilotengewerkschaften in Irland, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Portugal schriftlich Gespräche angeboten.

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Airbus leitet Führungswechsel ein - Enders geht 2019, Brégier in Kürze

Enders hatte noch im April erklärt, er erwäge, seinen Vertrag über 2019 hinaus zu verlängern . Die Entscheidungen wurden nach einer Sitzung des Verwaltungsrates von Airbus am Donnerstag getroffen. Erschwerend hinzu kommen immer wieder technische Probleme, zuletzt bei Triebwerken von Mittelstreckenjets. Deutschland und Frankreich halten jeweils rund elf Prozent der Anteile am Konzern.

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FCCYourself! FCC schafft in den USA die Netzneutralität ab

Die Entscheidung könnte das Internet nachhaltig verändern, auch wenn Verbraucher zunächst nichts davon bemerken dürften. Der Grundsatz der Netzneutralität besagt, dass alle Daten gleich behandelt werden müssen und jeder einen gleichberechtigten Zugang zu schnellem Internet haben muss.

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Die EZB bleibt bei der Nullnummer

Heuer soll die Wirtschaft um 2,4 Prozent wachsen. Die Preisentwicklung bedarf aus Sicht der EZB aber weiter Unterstützung. Sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen nicht mehr mit einem weiteren Fortschritt hin zu einer nachhaltigen Korrektur der Inflationsentwicklung im Einklang stehen, so sei der EZB-Rat auch bereit, das Programm im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten.

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Thomas-Cook-Tochter Condor schweigt zu Niki-Zukunft

Niki hatte am Mittwochabend Insolvenz angemeldet, nachdem die Lufthansa ihr Angebot für die Tochter der ebenfalls insolventen Air Berlin zurückgezogen hatte. Nach dem Aus der Ferienfluglinie richten sich die Bemühungen darauf, die Fluggäste der Airline nach Hause zu bringen. Im Fall einer Insolvenz haben Kunden grundsätzlich schlechtere Karten.

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Steinhoff muss auch Bilanz für 2016 überprüfen

Die Aktien des Poco-Mutterkonzerns Steinhoff sind am Donnerstag erneut unter die Räder gekommen. Das in Johannesburg und in Frankfurt notierte Papier verlor zweistellig. Nach Bekanntwerden möglicher Unregelmäßigkeiten in der Bilanz ist die Aktie seit Anfang des Monats bereits um fast 90 Prozent eingebrochen und zum Pennystock geworden.

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2,6 Prozent: Ifo-Institut hebt Wachstumsprognose kräftig an

In ihrer neuen Prognose sagen die Ifo-Ökonomen eine Zunahme der Bruttoanlageinvestitionen um 3,8 Prozent in diesem, 3,9 Prozent im kommenden und 3,1 Prozent im nachfolgenden Jahr 2019 voraus. München. Der Aufschwung in Deutschland gewinnt an Breite und Schwung. Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef der ifo, begründet die Anpassung: "Viele Branchen florieren, vom Bau über die Industrie bis zum Handel, weshalb der ifo-Geschäftsklimaindex von einem Rekord zum nächsten eilt".

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EZB lässt Leitzins auf niedrigstem Niveau

Die EZB hat am Donnerstag eine Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik signalisiert. Mittelfristig strebt die Notenbank eine jährliche Teuerungsrate von nahe bei zwei Prozent an - weit genug entfernt von der Nullmarke. Mit der insbesondere unter deutschen Ökonomen umstrittenen ultralockeren Geldpolitik versucht die Notenbank seit Jahren, Konjunktur und Inflation anzuschieben.